Eigenblut & Eigenurintherapie

Eigenbluttherapie

Zurückinjiziertes Eigenblut soll körpereigene Abwehrkräfte aktivieren und Heilungsprozesse in Gang setzen.

Eigenurintherapie

Eigenurin soll aus Sicht der Naturheilkunde dazu dienen, einen Reiz im Körper zu entfachen, auf den das körpereigene Immunsystems unmittelbar reagiert.

Eigenblut & Eigenurintherapie

Bereits im dritten vorchristlichen Jahrhundert finden sich erste Hinweise über die Anwendung von Eigenblut bei unterschiedlichsten Erkrankungen.

 

shutterstock_75626410

 

 

 

 

 

 

Auch wenn die Behandlungen noch anders durchgeführt wurden, so erinnern sie an die Eigenbluttherapie in heutigem Sinne.

Schon damals ging es um eine „Umstimmungs- und Regulationstherapie“.

Anfang des 20. Jahrhunderts fand die Eigenbluttherapie  durch wissenschaftliche Publikationen, zum Thema Reizkörpertherapie, Anerkennung.

Die Eigenbluttherapie wurde populär und zum Thema vieler Dissertationen.

Inzwischen hat die Schulmedizin die Eigenbluttherapie aber praktisch vergessen, die früheren wissenschaftlichen Arbeiten gelten nicht mehr als valide, Beweise für die Wirkung und Wirksamkeit stehen also aus dieser Sicht aus.

Zurückinjiziertes Eigenblut soll körpereigene Abwehrkräfte aktivieren und Heilungsprozesse in Gang setzen.

 

 

Stoffwechselstörungen können durch Umstimmung, wie wir glauben, oftmals mittels Eigenblut reguliert und Funktionen der Zelle durch Aktivierung natürlicher Abwehrkräfte stimuliert werden.

Somit wird  aus unserem Selbstverständnis klar, dass die Eigenbluttherapie bei vielen Erkrankungen eingesetzt werden kann.

Als systemische Therapie wird die Eigen-
blutbehandlung nicht nur zur Aktivierung des Immunsystems eingesetzt, sondern auch bei vegetativen Störungen.

Der „Informationsträger“ Blut ist in seiner Wirkung auf den Organismus für den Heilpraktiker und Therapeuten bzw. den Patienten von unschätzbarem Wert.

Symptombezogen kann naturheilkundlich das Eigenblut, nach der Entnahme aus der Armvene, mit verschiedenen naturheilkundlichen Mitteln oder auch mit Ozon versetzt werden, um in seiner Wirkung noch verstärkt zu werden.

Kontraindikationen sind lediglich schwerste destruktive, kachektische oder tuberkulöse Prozesse.

Fragen Sie mich gerne zu diesem Thema.

Indikationen zur Therapie

Allergien

Akute und chronische Infekte

Chronische Müdigkeit

Altersleiden

Rheumatische Erkrankungen

Fettstoffwechselstörungen

Hauterkrankungen

Durchblutungsstörungen

Potenzstörungen

Fertilitätsstörungen

Nierenfunktionsstörungen

Leberbelastungen

Hormonelle Dysregulationen

Bei Allergien, Infekten, chronischer Müdigkeit, Altersleiden, rheumatischen Erkrankungen uvm.

Jörg Koller